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Jetzt geht es darum, den rechtlichen Rahmen zu bestimmen und auch zu klären, wie dieses Angebot finanziert wird. Fest steht, dass der Kreis das Projekt mit der AOK angehen möchte. Dafür laufen in der nächsten Zeit noch weitere Gespräche. Der Kreis bevorzugt für den Gesundheitskiosk eine mobile Lösung. Zu den künftigen Aufgaben zählen unter anderem die Vermittlung von medizinischen Leistungen, Prävention und Gesundheitsberatung sowie die Unterstützung in schwierigen Lebenslagen.
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