
© Foto: Daniel Dähling
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Man will bei dem Vorhaben vor allem so wenig Fläche bebauen wie möglich. Aus diesem Grund werden aktuell die Gewerbegebiete Rurbenden, Aldenhoven-Ost und Nörvenich genauer untersucht. Hier könnte man die bereits bestehenden Areale nutzen und weiter ausbauen. Vor allem eine dichtere Bebauung und mehrstöckige Neubauten stehen als Ideen im Raum. Die Untersuchung läuft voraussichtlich noch bis 2024. Rund 10.000 werden dabei pro Jahr investiert. Insgesamt 90% der Kosten könnten durch ein Förderprogramm des Bundes finanziert werden.
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