
© Foto: Daniel Dähling
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Rathaus Düren
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Er lag im Jahresmittel bei 54 Mikrogramm, so das Landesumweltamt NRW am Dienstag. Das sind zwar vier Mikrogramm weniger als im Vorjahr – aber immer noch deutlich mehr als der erlaubte EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm. Die Deutsche Umwelthilfe will deshalb notfalls ein Dieselfahrverbot für Düren gerichtlich durchsetzen. Noch ist offen, wann das Oberverwaltungsgericht Münster darüber verhandelt. In der Zwischenzeit soll eine Verengung der Euskirchener Straße von vier auf zwei Spuren für bessere Messwerte sorgen. Die Bauarbeiten dafür haben direkt nach Ostern begonnen.
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