
© Pixabay
© Pixabay
Anzeige
48 Grippefälle pro 100.000 Einwohner hat das Robert-Koch-Institut aktuell für den Kreis Düren gemeldet. Weniger sind es in ganz Deutschland nirgendwo. Laut dem Bundesvorsitzenden des Hausärzteverbandes ist die aktuelle Grippewelle im Januar ein ganz typischer Trend, weil die Menschen nach den Weihnachtsferien wieder mehr in Kontakt kommen – zum Beispiel in Kita, Schule oder auf der Arbeit. Möglicherweise könnten deswegen auch bei uns im Kreis Düren die Zahlen in den nächsten Wochen noch steigen. Denn der Hausärztebervand geht davon aus, dass jetzt nochmal mehr Leute an Grippe erkranken, bevor die Welle dann wieder flacher wird. Theoretisch könnte sich die Grippesaison aber auch noch bis ins Frühjahr ziehen.
Anzeige