
© Gemeinde Inden
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Aktuell vermarktet sie zum Beispiel die letzten 6,6 Hektar Fläche im Gewerbegebiet Grachtweg-Nord. Das gleiche gilt für die Flächen rund um den Sportplatz in Frenz. Laut Bürgermeister Stefan Pfennnigs knabbert die Gemeinde an einem strukturellen Defizit von jährlich 6,5 Millionen Euro. Das habe neben dem Braunkohle-Ausstieg unter anderem auch mit der Inflation, den Kosten für das Bau-Segment oder der Jugendamtsumlage des Kreises zu tun. Gemeinsam mit der Gemeindeprüfungsanstalt NRW soll jetzt für 2025 ein Plan für neue Einnahmen und Sparmaßnahmen erarbeitet werden.
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