
© Daniel Dähling
© Daniel Dähling
Blick auf Nideggen-Brück und den Hetzinger Wald
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Der Nationalpark Eifel und die Jagdpächter wollen den Bestand der Wildschweine verringern. Sie stellen eine doppelte Gefahr da: Sie könnten für eine schnellere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest von Belgien aus sorgen und auch für Schäden in waldnahen Gärten und Feldern sorgen.
Vorgenommen haben sich die Jäger das Gebiet im Hetzinger Wald. Dort stehen viele Eichen, die die Wildschweine als Futterquelle gerne nutzen. Genauen Zahlen über die Wildschweine gibt es nicht – deutschlandweit ist ihre Zahl durch milde Winter aber wieder deutlich gestiegen, sagen Fachleute.
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