
© Daniel Dähling
© Daniel Dähling
Anzeige
So wohnen im Einzugsgebiet 5.000 bis 8.000 potenzielle Kunden. Das Problem ist allerdings die unklare Finanizierung. Das ist bei einem Treffen zwischen Düren, Langerwehe, Kreis Düren und dem Nahverkehr Rheinland Thema gewesen. Es gibt Pläne, die Strecke um ein weiteres Gleis auszubauen. Damit dort mehr Züge fahren können. Eine Machbarkeitsstudie soll klären, ob zusätzliche Stationen zwischen Düren und Langerwehe umsetzbar sind und vielleicht sogar Fördergeld bekommen könnten.
Anzeige