
© Radio Rur
© Radio Rur
Symbolbild
Anzeige
Die Mieter werden jetzt zum Teil in städtischen Unterkünften untergebracht. Die Zustände müssen menschenunwürdig gewesen sein: 28 Menschen waren unter der Adresse gemeldet. Sechs von ihnen mussten im Keller ohne Fenster, Licht und Toilette hausen. Bei den meisten Mietern soll es sich um Wanderarbeiter aus Südosteuropa handeln. Die Behörden haben das Haus vom Keller bis zum Dach inspiziert. Wegen lebensgefährlicher Elektroinstallationen musste der Strom komplett abgeschaltet werden. Das Haus ist versiegelt und darf erst nach einer Sanierung wieder vermietet werden. Gegen den Eigentümer wird ermittelt.
Anzeige