
© Stadt Heimbach
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Auch ein Kneipp-Becken soll entstehen. Dort kann man dann zu Fuß durch kühles Rurwasser gehen – das sei Erfrischung und Kur in einem.
Das Problem dabei: Es gibt nicht genug Geld. Deshalb bemüht sich die Verwaltung jetzt um Fördermittel, zum Beispiel vom Land für einen Hitzeaktionsplan und Anpassungen an den Klimawandel. Wenn alles klappt, soll der Kurpark schon nächstes Jahr umgebaut werden.
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