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Dieser Wärmeplan soll nach dem Willen des Kreises noch in diesem Jahr von einem externen Dienstleister erstellt werden. Dabei soll unter anderem der Wärmebedarf und die Versorgungsinfrastruktur des Kreises bestimmt werden. Potenziale für erneuerbare Energien im Kreis Düren sollen analysiert werden. Und auch das Ziel Klimaneutralität bis 2035 soll angegangen werden – mit einem entsprechenden Maßnahmenkatalog. Gibt es grünes Licht aus dem Klima- und Mobilitätsausschuss, liegt der Ball dann bis Ende März beim Kreisausschuss und dem Kreistag.
Die Erstellung des Wärmeplans wird etwa 70.000 Euro kosten. Als Braunkohleregion kann unserer Kreis die Summe möglicherweise komplett erstattet bekommen.
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