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Hürtgenwald setzt weiter auf dezentrale Unterbringung
© Gemeinde Hürtgenwald
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Hürtgenwald setzt weiter auf dezentrale Unterbringung

In den Ortsteilen Hürtgenwalds sind derzeit an die 250 Geflüchtete untergebracht. Das berichtet Bürgermeister Stephan Cranen.

Veröffentlicht: Freitag, 05.05.2023 06:34

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Es herrsche ein reger Wechsel, einige Kriegsgeflüchtete reisten zurück in die Ukraine, andere Nationalitäten würden zugewiesen. Hürtgenwald stelle derzeit 50 Unterkünfte zur Verfügung. Viele von ihnen seien angemietet. 60 Personen seien im Internat Vossenacks untergebracht. Der Verein „Hürtgenwald hilft“ leiste dort Betreuungsarbeit. Die Gemeinde plane weiterhin vor allem dezentrale Unterbringungen. Allerdings seien die Kapazitäten ausgeschöpft. 30 Container seien angekauft worden. Standorte sollen in Gey, Großhau und Vossenack sein.

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