
© NABU/Krzysztof Wesolowski
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Die Igelstation im Kreis Düren sucht dringend neue Reviere für ihre Tiere. Mehr als 100 aufgepäppelte Igel sollen in den kommenden Wochen ausgewildert werden. Hintergrund sind die ungewöhnlich milden Temperaturen im Februar und März: Viele Tiere sind viel zu früh aus dem Winterschlaf erwacht und finden aktuell noch nicht genug Nahrung, weil es nachts weiterhin zu kalt für Insekten ist. Die Folge: geschwächte und kranke Tiere, die in der Station versorgt werden müssen. Gesucht werden deshalb größere, naturnahe Gärten mit Durchgängen in Zäunen, Wasserstellen und Rückzugsmöglichkeiten. Die Einrichtung arbeitet komplett ehrenamtlich, finanziert sich über Spenden und ist zusätzlich auf Unterstützung angewiesen.
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