
Vor allem während der Corona-Pandemie sei etwa Schulschwimmen ausgefallen - das trage zu der Lage bei. Zusätzlich schließen immer mehr Schwimmbäder komplett. Laut Kai Wallbaum von der DLRG müsse man außerdem für eine bessere Sensibilisierung sorgen: Gerade in Gewässern wie der Rur gebe es häufig Gefahren, mit denen die Menschen nicht rechnen. Beispielsweise könnten rund um alte Bombenkrater extreme Strömungen entstehen. Er appelliert, dass die Menschen ruhige Gewässer wählen und mögliche Gefahren abwägen. Zudem sollte man an Stellen schwimmen, an denen auch andere Menschen sind – so könne man gegenseitig aufeinander achten. Gerade Kinder solle man gut im Blick behalten.
Dringend Ehrenamtler gesucht
Kreisweit sucht die DLRG aktuell außerdem dringend nach ehrenamtlichen Helfern: Schwimm-Intensivkurse seien nahezu vollständig ausgebucht und man brauche mehr Ehrenamtler, die hierbei unterstützen. Alles was man dazu braucht, kann man vor Ort lernen. Wer Interesse hat, kann sich entweder bei der jeweiligen DLRG-Stelle vor Ort oder unter kommunikation@kreis-dueren.dlrg.de melden.