
© Foto: Daniel Dähling
© Foto: Daniel Dähling
Anzeige
Das Interesse von Seiten der Apotheker entlang der Rur sei groß, sagt Felix Zimmermann, Sprecher der Apotheken hier im Kreis. Er ist auch vom Schulungskonzept überzeugt: Interessenten brauchen einen Ersthelferschein. Dann werden sie in 2x2 Stunden zum Beispiel über die Patientenaufklärung, mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufgeklärt. Am Ende steht dann ein vierstündiger Kurs: Hier werden unter ärztlicher Aufsicht unter anderem Spritztechniken und Hygienemaßnahmen erlernt. Also alles, was die Praxis hinter der Coronaschutzimpfung betrifft. Impfen können die Apotheker dann übrigens auch in Arztpraxen oder Impfzentren – je nach Bedarf.
Anzeige