
© indeland GmbH
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Hintergrund sind die Ermittlungen um eine mutmaßliche Schleuserbande. Bröker hatte wegen der Ermittlungen wochenlang in U-Haft gesessen. Damit und mit den weiteren Erkenntnissen gehe ein schwerwiegender Vertrauensverlust einher, heißt es von der Entwicklungsgesellschaft. Obwohl das Ermittlungsverfahren noch nicht abgeschlossen sei, sei eine weitere Zusammenarbeit unzumutbar. Es gebe Hinweise auf vorsätzliche Pflichtverletzungen. Bröker sei in der Sache angehört worden, habe die Vorwürfe aber nicht entkräften können, sondern halte sie für unbegründet.
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