
© indeland GmbH
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Hintergrund sind die Ermittlungen um eine mutmaßliche Schleuserbande, in die Bröker verwickelt ist. Damit einher gehe ein schwerwiegender Vertrauensverlust heißt es von der Entwicklungsgesellschaft. Obwohl das Ermittlungsverfahren noch nicht abgeschlossen sei, habe man neue Erkenntnisse sammeln können. Die Rede ist von vorsätzlichen Pflichtverletzungen. Eine weitere Zusammenarbeit sei deshalb unzumutbar. Bröker sei in der Sache angehört worden, habe die Vorwürfe aber nicht entkräften können, sondern halte sie für unbegründet.
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