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Rund 160 Feuerwehrleute arbeiten mit Hochdruck an dem Problem. Laut Bürgermeister Stefan Pfennings habe man auch Unterstützung aus anderen Regionen. Mit und mit pumpe man die Keller in Inden leer und schließe einzelne Straßenzüge an die Stromversorgung an. Ziel sei es, noch heute Abend die gesamte Stromversorgung wieder herzustellen. Versprechungen könne man aber nicht machen, so Pfennings. Ob das tatsächlich umsetzbar sei, sehe man im Laufe der nächsten Stunden. Einige Keller könne man nämlich noch nicht leer pumpen, weil sie immer wieder voll laufen.
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