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Bagger bei Bauarbeiten
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Aktuell werden auf den Gelände mehr als 130 große Löcher gebohrt – die sollen im Anschluss mit frischem Boden aufgefüllt werden. Das ist notwendig, weil der alte Boden auf dem Gelände mit sogenannten leichtflüchtigen halogenierten Kohlenwasserstoffen belastet ist. Die Löcher haben einen Durchmesser von anderthalb Metern und gehen bis in eine Tiefe von zehn Metern. Wo die Bohrungen nicht möglich sind, wird der Boden komplett bis zu einer Tiefe von anderthalb Metern abgetragen und ersetzt, heißt es vom Kreis Düren. Die Arbeiten dauern bis in den Herbst.
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