
© Radio Rur, JD
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Ein unterirdisches Eisdepot dient als Energiespeicher. Im Winter wird dort Wärme entnommmen – das entstehende Eis dann im Sommer zum Klimatisieren der Firmengebäude genutzt. Wärmepumpen sollen die Büros beheizen – mit Energie aus Solaranlagen auf den Dächern. Auch Abwärme z.B. aus den Computer-Server-Räumen soll genutzt werden. Das Wärmenetz auf der Merscher Höhe wird über fünf Kilometer lang und eine Leistung von sieben Megawatt haben. Die Macher versprechen damit den Business-Park der Zukunft – maximal CO2 frei.
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