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Für das kommunale Jobcenter bedeutete die Änderung viel Vorbereitung. In den vergangenen Monaten wurden interne Abläufe angepasst, Mitarbeiter geschult und Formulare, Schreiben und digitale Prozesse umgestellt. Auch die Zusammenarbeit mit den Softwareanbietern spielte dabei eine wichtige Rolle.
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Die Leistungen für die Bürger sollen laut Kreis weiter ohne Unterbrechung erbracht werden. Gleichzeitig können bei Terminversäumnissen und Pflichtverletzungen die neuen Sanktionen umgesetzt werden.
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Unabhängig von der Reform setzt die job-com ihre Vermittlungsarbeit fort. Im vergangenen Jahr wurden rund 3.100 Menschen in Ausbildung oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vermittelt.
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