
© Foto: Daniel Dähling
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Je nach Bestattungsart steigen die Kosten zwischen 20 und 60 Prozent. 2017 gab es die letzte Änderung. Eine Neuaufstellung in Sachen Gebühren war also notwendig. Denn die Stadt selbst trägt einen Teil der Kosten für das öffentliche Grün, der nicht mit den Grabnutzungs-Gebühren abgedeckt wird. Der Unterhalt der Leichenhalle kostet ebenfalls Geld. Dann kommen auch noch unter anderem Personalkosten, Reperaturarbeiten an Grabsteinen und Sachausgaben dazu. Um das alles abdecken zu können, hat die Stadt nun die Bestattungs-Gebühren hochgeschraubt.
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