
© Forschungszentrum Jülich / Sascha Kreklau
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Gemeinsam mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen sollen neue KI-Systeme entwickelt werden – etwa für Medizin, Landwirtschaft oder autonome Roboter. Im Mittelpunkt stehen sogenannte offene KI-Systeme. Das bedeutet: Die Programme und Daten sind frei zugänglich und können von Forschenden weiterentwickelt werden. Mithilfe des Supercomputers „JUPITER“ sollen diese KI-Modelle sicherer und zuverlässiger gemacht werden. Ziel ist es laut Forschungszentrum Jülich, vertrauenswürdige KI „Made in Europe“ zu stärken und schneller in die Praxis zu bringen.
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