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Jülicher Brückenkopfpark ohne Einnahmen
© Radio Rur, Theresa Salentin
In dem alten Brückenkopfpark-Zelt haben rund 20 Jahre lang Veranstaltungen stattgefunden. Anfang 2019 haben Bauarbeiter das marode Zelt abgebaut.
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Jülicher Brückenkopfpark ohne Einnahmen

Der Jülicher Brückenkopfpark wird erst mal nicht zum Krankenlager umfunktioniert. Das hat uns der Kreis Düren auf Nachfrage bestätigt. Die Zahl der Beatmungsplätze in den Krankenhäusern sei ausgebaut worden, Pläne für ein Behelfskrankenhaus gebe es derzeit noch nicht. Der Jülicher Bürgermeister Axel Fuchs hatte in Aussicht gestellt, dass das neue Veranstaltungszelt im Brückenkopfpark im Notfall für Patienten genutzt werden könnte. Der Brückenkopfpark ist derzeit für Besucher geschlossen. Noch in der ersten Jahreshälfte wird hier ein sechsstelliger Einnahmeverlust durch die Corona-Sperre erwartet.

Veröffentlicht: Montag, 06.04.2020 09:33

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Das neue Gebäude ist eigentlich für große Veranstaltungen gedacht. Es ist eine neue Veranstaltungshalle in Form einer Muschel. Jetzt sind die Bauarbeiten dafür schon fast fertig. Es gibt noch Arbeiten für mehr Barrierefreiheit, bei der Technik und Pflanzen fehlen noch.

Normalerweise könne die neue Muschel bei Veranstaltungen rund 1.600 Besucher fassen, sagt der Bürgermeister. Das ist durch Corona gerade nicht möglich. Auf den Brückenkopfpark könnten jetzt Verluste in sechsstelliger Höhe zukommen – alleine im ersten Halbjahr diesen Jahres, sagt Fuchs. Falls das Epochenfest an Pfingsten nicht planmäßig stattfinden kann, könnte das der Fall werden. Das Epochenfest soll eigentlich rund 18.000 Besucher in den Park locken. Auch alle Veranstaltungen in der neuen Muschel sind erst einmal verschoben. Der Park hat gerade gar keine Einnahmen - wie auch der Kölner Zoo. Besucherströme fehlen.

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