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Die Einrichtungen wären nötig, um den Betreuungsbedarf in der Stadt zu decken. Perspektivisch sollen diese „Bedarfsgruppen“ zwar in einen Neubau an der Lindenallee wechseln – wann und wie das passieren soll, ist aber noch unklar. Der Kreis will das Bauvorhaben gemeinsam mit den Kommunen und Trägern erneut bewerten. Hintergrund ist eine veränderte Bedarfslage: Nach Angaben des Kreises hat sich die Versorgung mit Kita-Plätzen, vor allem für Kinder über drei Jahren, deutlich verbessert. Im Herbst soll der tatsächliche Betreuungsbedarf deshalb noch einmal neu bewertet werden.
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