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Jülicher machen das Unsichtbare sichtbar
© SImola et al., ACS Photonics 2021, 8, 7, 2166-2173 (CC BY-NC-ND 4.0)
Die Flüssigkeiten Isopropanol und Toluol erscheinen für das bloße Auge durchsichtig. Im NIR- und SWIR-Bereich werden unterschiedliche Anteile absorbiert, was in Kombination eine genaue Bestimmung ermöglicht.
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Jülicher machen das Unsichtbare sichtbar

Smartphones der nächsten Generation könnten mit Hightec aus Jülich ausgestattet werden. Dabei geht es um eine hochmoderne Infrarotkamera. Den Jülicher Forschern ist dabei ein Durchbruch gelungen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 26.08.2021 13:19

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Normalerweise braucht man für Infrarotkameras sehr teure Werkstoffe um sie mit den klassischen Silizium-Chips zu verbinden. Die Forschungsergebnisse aus Jülich lassen jetzt aber eine neue Legierung zu, die die Technik kostengünstig zugänglich machen. Der Vorteil – Regetropfen und andere Hindernisse können ausgeblendet werden und das Bild bleibt klar. Neben Smartphones sind autonome Fahrzeuge deshalb ein Haupteinsatzbereich für derartige Kameras. 

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