
© SImola et al., ACS Photonics 2021, 8, 7, 2166-2173 (CC BY-NC-ND 4.0)
© SImola et al., ACS Photonics 2021, 8, 7, 2166-2173 (CC BY-NC-ND 4.0)
Die Flüssigkeiten Isopropanol und Toluol erscheinen für das bloße Auge durchsichtig. Im NIR- und SWIR-Bereich werden unterschiedliche Anteile absorbiert, was in Kombination eine genaue Bestimmung ermöglicht.
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Normalerweise braucht man für Infrarotkameras sehr teure Werkstoffe um sie mit den klassischen Silizium-Chips zu verbinden. Die Forschungsergebnisse aus Jülich lassen jetzt aber eine neue Legierung zu, die die Technik kostengünstig zugänglich machen. Der Vorteil – Regetropfen und andere Hindernisse können ausgeblendet werden und das Bild bleibt klar. Neben Smartphones sind autonome Fahrzeuge deshalb ein Haupteinsatzbereich für derartige Kameras.
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