
© Stadt Jülich
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Die Experten haben alle Pappeln untersucht. Und bei einigen herrscht Handlungsbedarf - sie sind verfault. Die Bäume könnten beim nächsten Sturm umfallen und damit Menschenleben gefährden. Bei weiteren 50 Bäumen gibt es auch erste Anzeichen auf Fäule. Hier empfehlt der Gutachter eine weitere Untersuchung in den nächsten Jahren.
Die betroffenen Jülicher Pappeln stehen zwischen Große Rurstraße und der B56. In den nächsten 20 Jahren dürfte wohl auch die letzte Pappel verschwunden sein. Immerhin: Den benachbarten Kastanien geht es gut.
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