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In dringenden Fällen bleibt ein Termin vor Ort möglich, das teilt die Stadt Jülich mit. Dazu gehören beispielsweise die Planung von Bestattungen oder die Gewährung von Sozialleistungen. Laut Bürgermeister Fuchs sehe man die Verwaltung aber in der Pflicht, Kontakte mit Publikum zu reduzieren. Erreichbar bleiben die Mitarbeiter natürlich trotzdem – soweit die Aufgabengebiete es zulassen, werden Anrufe jetzt zu den Mitarbeitern im Homeoffice durchgestellt. Wann wieder persönliche Termine im Jülicher Rathaus möglich sind, hängt von den weiteren Entwicklungen ab. Vorerst gilt die Schließung bis zum 14. Februar.
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