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Symbolbild
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Bis zu 140 Bedarfsgemeinschaften schauen momentan wöchentlich bei der Jülicher Tafel vorbei. So werden bis zu 500 Personen mit Lebensmitteln versorgt – im Dezember waren es noch knapp 300 Personen. Darunter sind auch Flüchtlinge aus der Ukraine. Noch bekommt der Verein es geregelt: Es gibt ausreichend Lebensmittel und auch ehrenamtliche Helfer. Deshalb gibt es auch keine Wartelisten für die Kunden wie in anderen Orten. Damit das so bleibt, braucht die Jülicher Tafel aber auch weiter Unterstützung.
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