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Jugendämter häufiger bei Kindeswohlgefährdung eingeschaltet
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Jugendämter häufiger bei Kindeswohlgefährdung eingeschaltet

Die beiden Jugendämter bei uns im Kreis müssen immer häufiger prüfen, ob Kinder vernachlässigt oder misshandelt werden.

Veröffentlicht: Montag, 13.07.2020 14:26

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Im vergangenen Jahr gab es fast 1.000 Fälle im gesamten Kreis Düren. Bei 3 von 4 Fällen gab es nach einer Überprüfung keine Kindeswohlgefährdung oder nur einen Hilfebedarf. In rund 250 Fällen mussten die Jugendämter dagegen einschreiten. Insgesamt scheinen die Menschen entlang der Rur genauer auf das Kindeswohl zu achten – innerhalb von sechs Jahren hat sich die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle verdoppelt.

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