
© JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH
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Seit fünf Jahren hat das Land NRW angeordnet, dass etwas mit den Brennelementekugeln passieren muss. Wegen schärfer Auflagen wäre ein Transport nach Ahaus oder in die USA aber auch nicht mehr so einfach möglich. Es braucht dafür ein Schutzkonzept gegen Terrorangriffe. Und dass muss die Jülicher Entsorgungsgesellschaft erst noch entwickeln.
Auch die Option, den radioaktiven Abfall in Jülich zu lagern, braucht Zeit. Ein Sprecher geht von neuneinhalb Jahren aus. Die Vorgabe vom Land ist, die Option zu wählen, die am schnellsten machbar ist.
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