
© Radio Rur, JD
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Keine Wasserknappheit im Kreis
Es sind gute Nachrichten vom Wasserverband Eifel-Rur: Trotz der langen Trockenphase gibt eine keine Trinkwasserknappheit im Kreis Düren. Wegen der Trockenheit haben viele NRW-Städte dazu aufgerufen, stark Wasser einzusparen – also etwa keine Pools zu befüllen.
Veröffentlicht: Mittwoch, 21.05.2025 03:29
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Die Talsperren bei uns im Kreis Düren können uns aber noch gut mit Wasser versorgen - sagt der Wasserverband Eifel-Rur. Der größte Teil des Trinkwasser kommt aus der Wehebachtalsperre Nähe Hürtgenwald. Und auch für die Industrie gibt es in der Hinsicht keine Bedenken: auch wenn der Hauptsee der Rurtalsperre derzeit unterdurchschnittlich gefüllt ist, kann er die Rur dennoch mit ausreichen Wasser versorgen.
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