
© Daniel Dähling
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Die Arbeitsgemeinschaft ProRad sieht die Fahrradschutzstreifen nicht als Maßnahme, mit der man viele Menschen zum Umstieg auf das Fahrrad bewegen kann – wodurch das Klima ja deutlich geschützt werde. Viele Radfahrer fühlen sich auf den sogenannten Schutzstreifen nicht sicher, weil sie auch vom Kfz-Verkehr mitgenutzt werden können, sagt ProRad. Oft werde auch illegal auf den Streifen geparkt oder gehalten. Deswegen sollten andere Maßnahmen aus dem Klimaschutzteilkonzept der Stadt Düren umgesetzt werden. Unter anderem schlägt ProRad mehr Fahrradstraße, Radschnellwege oder auch sichere Kreuzungen als geeignete Maßnahmen für gefahrenarmes Radfahren in Düren vor.
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