
Der Kellerraum musste zunächst freigeräumt und abgestützt werden. Jetzt kann es weitergehen.
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Die Gemeinde bekommt dafür 300.000 Euro von der Bundesregierung. Seit dem zweiten Weltkrieg war der Keller voller Bauschutt, und durch die Wände war Wasser eingedrungen. Nachdem man den Schutt per Hand aus dem Keller geholt und das Gewölbe abgestützt hat, können die nassen Wände jetzt getrocknet und wiederhergestellt werden. Die Gemeinde rechne insgesamt mit Kosten von 6 bis 700.000 €, sagt Bürgermeister Hermann Heuser.
Neben Niederzier bekommt auch Langerwehe Geld: Mit 200.000 € sollen auf Schloss Merode die Mauern saniert und eine Zwiebelturmbekrönung wiederaufgebaut werden.
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