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Viele Kommunen setzen unter anderem auf die Unterbringung in Wohncontainer-Anlagen. Dazu gehört zum Beispiel die Gemeinde Hürtgenwald: Dort entstehen in Vossenack, Großhau und Gey dezentrale Container für jeweils bis zu 20 Personen. In der Gemeinde Inden kommen ab März Wohncontainer für bis zu 80 Personen hin. In Titz werden zurzeit 280 Flüchtlinge betreut. Dafür wurde privater Wohnraum und Gemeinde-Unterkünfte zur Verfügung gestellt. Sport- und Bürgerhallen sollen möglichst nicht für die Unterbringung von Flüchtlingen herhalten, das versuchen viele Gemeinden im Kreis Düren.
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