
© Feuerwehr Langerwehe/Timo Löfgen
© Feuerwehr Langerwehe/Timo Löfgen
Symbolbild
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Weil sie nicht entschärft und abtransportiert werden konnten, mussten sie vor Ort gesprengt werden. Das habe reibungslos funktioniert, heißt es vom Kampfmittelbeseitigungsdienst. Rund 120 Menschen mussten während der Sprengung ihre Häuser und Wohnungen verlassen.
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