
© Gemeinde Titz
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Eine zentrale Flüchtlingsunterkunft an einer Stelle möchte die Gemeinde nicht. Ziel ist eine dezentrale Unterbringung in allen Ortsteilen. Und das soll fair verteilt werden – im Verhältnis zur jeweiligen Einwohnerzahl. Damit ist auch klar: im Hauptort Titz, in Opherten, Gevelsdorf und Spiel muss als erstes neuer Platz für Flüchtlinge gefunden oder geschaffen werden. Dort sind bislang zu wenige Menschen untergebracht. In Ortsteilen wo die Quote erfüllt wird sollen auch keine Turn- oder Bürgerhallen zur Gemeinschaftsunterkunft werden. Auch Wohncontainer sollen dort dann nicht aufgestellt werden. Die Anwohner sind aufgerufen freien Wohnraum bei der Landgemeinde zu melden.
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