
© Stadt Düren
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(vorne sitzend v.l.) Stefan Thomaßen (Polizei Düren) und Bürgermeister Frank Peter Ullrich bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung.
Hintere Reihe (v.l.n.r.): Dietmar Schorn (Polizei DN), 1. Beigeordneter Thomas Hissel, Christine Käuffer, Niels-Christian Schaffert und Christopher Löhr (alle Stadt Düren)
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Fremd sind sich beide Seiten nicht: Sie haben bereits in der Vergangenheit eng zusammengearbeitet – ab jetzt auf einer neuen Grundlage. Die Vereinbarung zwischen Stadt und Polizei klingt zunächst sehr bürokratisch. Es ist die Rede von kriminalpräventiven Aktivitäten verschiedenster Akteure. Aber es werden auch genaue Ziele benannt: Die Dürener sollen sich sicherer in ihrer Stadt fühlen, kriminelle Strukturen oder mögliche rechtsfreie Räume will man frühzeitig erkennen. Erste Themen sind der Dürener Bahnhof und die Lage in sogenannten Probelm-Immobilien. Der Präventionsrat will sich viermal im Jahr an den Tisch setzen.
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