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Ein Krankenhaus-Mitarbeiter beziehungsweise Pfleger ist im Krankenhaus zu sehen.
© picture alliance / dpa | Robert Michael
Die Krankenhausreform in Nordrhein-Westfalen ist für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kliniken wahrscheinlich eine große Herausforderung.
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Krankenhausreform auch im Kreis Düren ab heute in Kraft

Sie ist viel diskutiert worden und war nicht unumstritten – ab heute tritt sie aber in NRW in Kraft: Die Krankenhausreform von Gesundheitsminister Laumann. Das hat auch Auswirkungen auf die Krankenhäuser im Kreis Düren.

Veröffentlicht: Dienstag, 01.04.2025 11:34

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Das Krankenhaus Düren kann die Behandlung von Bronchialkarzinomen nicht mehr eigenständig anbieten. Die Leistung soll allerdings in Zusammenarbeit mit anderen Kliniken weiter für die Region zugänglich bleiben, heißt es aus Düren. Das Krankenhaus Jülich muss in Zukunft voraussichtlich auf Wirbelsäuleneingriffe verzichten. Insgesamt sähe man die Entwicklung aber als Chance, so Jülich. Die Krankenhausreform sieht vor, dass Kliniken sich stärker spezialisieren – dadurch sollen sie nur noch die Gebiete bedienen, für die sie viel Erfahrung und ausreichend Personal haben. Kritiker befürchten Versorgungslücken und eine größere Belastung für Mitarbeiter. Vor allem bei den lukrativen Knie- und Hüftprothesen wurde stark ausgesiebt: Das Krankenhaus Düren darf diese jedoch weiterhin durchführen.

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