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Das bestätigt die Kreispolizei auf Radio-Rur-Nachfrage. In anderen Städten und Kreisen setzt die Polizei auf Messertrageverbote für gewisse Personenkreise. Dazu zählen zum Beispiel jugendliche Intensivtäter oder Vorbestrafte. Die Maßnahme könne für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen, sagt NRW-Innenminister Herbert Reul. Wer trotz vorherigem Verbot mit einem Messer erwischt wird, muss zwischen 250 und 500 Euro Zwangsgeld zahlen.
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