
© Radio Rur, MM
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Ende März soll der Haushalt des Kreises Düren stehen und dann noch vor den Sommerferien genehmigt werden. Das Minus will der Kreis über Eigenkapital ausgleichen. Gründe für das Minus sind wegbrechende Einnahmequellen und steigende Ausgaben vor allem bei der Jugend- und Sozialhilfe. Viele Faktoren sind gerade einfach ungewiss. Durch den Lockdown sinken auch Steuereinnahmen. Trotzdem will der Kreis Düren Investieren: unter anderemmehr als 6 Millionen Euro in den Ausbau der Kindertagesstätten, mehr als 7 Millionen Euro in den Breitbandausbau und 3 Millionen Euro in die Förderung erneuerbarer Energien.
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