
© Kreis Düren
© Kreis Düren
Anzeige
Nur noch bis Montag ist das möglich. CDU, Grüne, FDP, UWG und Die Linke hatten den Antrag in den Kreistag eingebracht. Er stelle sich nicht gegen Aßhoff als Person, sondern solle klären, ob bei seiner Bestellung alles rechtmäßig abgelaufen sei. Vor allem die lange Dauer seiner Vertretertätigkeit sehen die Parteien kritisch. Die Frist, in der der Kreis Rechtsmittel gegen die Bestellung einlegen kann, endet am kommenden Montag, deshalb war die Sondersitzung notwendig geworden. Neben der Klage lässt der Kreis auch ein eigenes Rechtsgutachten erstellen.
Anzeige