
© Feuerwehr Kreuzau
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So lassen sich selbst in dichtem Rauch schneller Personen oder auch Glutnester entdecken. Die Gemeinde hat für die Kameras rund 32.000 Euro ausgegeben. Nach Angaben der Feuerwehr ist das Geld gut investiert: Mit den Wärmebildkameras könne auch das Leben der eingesetzten Atemschutztrupps gerettet werden.
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