
© JEN Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH
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Von einem riesigen Zirkus, der eine sichere Atommüll-Entsorgung vortäuschen soll, spricht das Aktionsbündnis. Sie bleiben beim Nein zum Atommüll-Transport von Jülich nach Ahaus. Denn im Münsterland ist die Lagerung nicht sicherer und die Genehmigung für das Zwischenlager Ahaus läuft schon in 13 Jahren ab, so die Kritiker. Deshalb hat das Bündnis für den nächsten Probetransport am 21. und 22. November Proteste angekündigt. Die Anti-Atom-Initiative fordert ein Ende der Räumungsanordnung in Jülich – und dafür den Neubau eines Zwischenlagers vor Ort. Auf dem Weg dahin müsse es einen Runden Tisch mit allen Beteiligten geben, so das Aktionsbündnis.
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