
© Neuland Hambach GmbH
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Der NABU warnt vor allem vor trockenen Sommern mit niedrigen Wasserständen im Rhein. Zusätzliche Wasserentnahmen könnten dann nach Ansicht des Verbands die Situation für Natur und Schifffahrt weiter verschärfen. Auch der BUND stellt infrage, ob ausreichend Rheinwasser zur Verfügung steht, ohne dabei ökologische Schäden zu verursachen. Hintergrund sind auch die Folgen des Klimawandels und häufiger auftretende Trockenphasen. Nach bisherigen Plänen sollen die Tagebaulöcher ab 2030 über eine neue Leitung mit Wasser aus dem Rhein gefüllt werden. Die Umweltverbände rechnen allerdings damit, dass die Flutung deutlich länger dauern könnte als bislang vorgesehen.
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