
© Wasserverband Eifel-Rur
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Das Staubecken in Heimbach
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Die SPD im Landtag vermisst Transparenz. Es sei nicht klar, nach welchen Kriterien entschieden werde, wann Wehre und Talsperren geöffnet werden. Auch die Auswirkungen auf die darunter liegenden Orte seien unklar. Heute vor zwei Wochen hatte der Wasserverband erst nachmittags informiert, dass er abends deutlich mehr Wasser an die Rur abgeben will. In der Nacht ist dann die Rurtalsperre unkontrolliert übergelaufen. Es blieb aber bei geringeren Wassermengen als befürchtet. Trotzdem hat der steigende Rurpegel in vielen Orten bei uns im Kreis für Schäden gesorgt.
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