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Heute steht das Kunstprojekt mobiler Jugendarbeit aus Heimbach und Nideggen vor dem Abschluss. Nach zwei Wochen. Davor waren es nur zwei graue Betonwände, die den Ruruferradweg vor abstürzenden Felsbrocken und mehr absichern sollten. Dirk Boltersdorf, Jugendsozialarbeiter in Heimbach:
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Die gestalteten Wände sind indes auch von den
Ausflugsschiffen aus zu sehen. Das Projekt wurde ohne Einsatz kommunaler Mittel umgesetzt.
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