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Ziel ist es, die Wildschweinpopulation zu verkleinern. Das teilt das Nationalparkforstamt Eifel mit. Milde Winter und ein großes Nahrungsangebot haben dazu geführt, dass sich die Tiere immer weiter vermehren. Allerdings verursachen sie dadurch mittlerweile massive Schäden in den Wäldern und auf den angrenzenden Feldern. Außerdem steigt das Risiko für die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Bei der Drückjagd werden die Tiere deswegen von Treibern und teilweise auch Hunden in ein bestimmtes Gebiet getrieben, in dem sich vorher schon die Jäger aufgestellt haben.
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