
Lagerfeuer an der Rur und sieben Verstöße
Die Dürener Kreispolizei und das Dürener Ordnungsamt sind sich einig: Die meisten Einsätze wegen möglicher Verstöße gegen das Kontaktverbot gab es bisher in der Stadt Düren. Es gab aber auch schon Hinweise aus anderen Orten im Kreis Düren von aufmerksamen Menschen.
Veröffentlicht: Mittwoch, 08.04.2020 08:19
Die Kreispolizei hat zum Beispiel aus Kreuzau und Nideggen einzelne Hinweise bekommen, aber nicht ansatzweise so viele wie in Düren. Alleine das Ordnungsamt hatte am Montag für das Stadtgebiet Düren insgesamt 170 Verstöße gemeldet. Dazu kommen weitere Einsätze der Polizei: Zum Beispiel ein neuer Fall aus Düren-Merken. An der Rur hatten mehrere junge Leute ein Lagerfeuer gemacht und gegen das Kontaktverbot verstoßen. Jeder einzelne muss 200 Euro zahlen. Sieben von ihnen konnte die Polizei erwischen, einige konnten aber auch flüchten.