
© Daniel Dähling
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Land: Im Kampf gegen Motorradlärm selbst aktiv werden
Die Anwohner in der Rureifel können wegen des Krachs und der Gefahren durch rasende Motorradfahrer nicht auf neue Gesetze hoffen. Das macht die NRW-Landesregierung klar. Machtlos sind die Anwohner aber nicht.
Veröffentlicht: Samstag, 27.07.2019 10:13
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Die Gemeinden, Städte oder der Kreis können auf ihren Straßen etwas tun, heißt es aus Düsseldorf. Mit sogenannter Straßenmöblierung sollen beliebte Strecken für Raser unattraktiver gemacht werden. Das bedeutet: Poller, Betonelemente oder Pflanzkübel werden aufgestellt – Rüttelstreifen auf die Fahrbahn aufgebracht.
Der Nationalparkregion Eifel reicht das nicht: Sie kämpft mit einer bundesweiten Kampagne gegen den Motorradlärm. Ihre Forderung: strengere Grenzwerte und höhere Strafen.
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