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Landrat Spelthahn sieht in den bestehenden Strukturen entlang der Rur gute Chancen. Eine Wasserstoff-Tankhersteller in Jülich besitze Patente für eine große Produktion, so Spelthahn. Der Kreis Düren will auf Wasserstoff als Energie-Quelle für Autos, Busse und Züge setzen. Diese Branche soll nach dem Aus der Tagebaue im Rheinischen Revier für neue Arbeitsplätze sorgen.
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